Zitate & Feedbacks PDF Drucken E-Mail
„YI bleibt nicht an der Oberfläche, sondern geht an das Wesen und es ist erlaubt, dass das Wesen zum Vorschein kommt. Von unserer Kindheit haben wir Programme gespeichert, bei YI fallen die Masken, doch man fühlt sich stets aufgehoben in der Gruppe. Ich habe Gewicht verloren und durch den freien Tanz meine Weiblichkeit entdeckt.“ (Birgit Grabner)

 „Für mich ist die Ausbildung das Beste, das mir in meinem Leben passiert ist, und ich würde sie wirklich jedem Menschen empfehlen. Yoga bedeutet für mich, mich ganz auf Menschen, mich, das Leben einzulassen“ (Martin Inschlag)

„In die Ausbildungszeit ist die Geburt meines Kindes gefallen, ich lasse nun Gefühle und Sensibilität mehr zu. Vor der Ausbildung wusste ich nicht, wann ich das letzte Mal geweint hatte. Ich bin nun offener, weicher, fülliger geworden.“ (Matthias Weiländer)

„In der Ausbildung habe ich die Unterstützung erlebt, viele Seiten von mit zu leben. Ich lernte, mich über den Körper und die Stimme auszudrücken und meine Authentizität zu leben. Ich habe nun keinen Anspruch mehr an Perfektion, mehr Mut zu Kreativität und zu dem zu stehen, was ich wahrnehme.“ (Amalia Kernjak)

„Wichtig war für mich, dass ich mich bei Hans und der Gruppe geborgen und sicher fühlte. So konnte ich über Grenzen gehen und mich mit diesen Erfahrungen auch auseinandersetzen.“ (Barbara Benedetter)

„Durch die Ausbildung habe ich gelernt, mich anderen immer öfter wesentlich zuzumuten. In der Partnerschaft habe ich viel mehr Klarheit bekommen und beruflich habe ich meinen Regeljob gekündigt und bin nun selbständig, was eine Befreiung für mich war.“ (Klaus Giritzhofer)

„Im Beruf kann ich mich nun besser auf die Arbeit konzentrieren,  bin ausgeglichener und selbstsicherer geworden und verfalle nicht mehr so leicht in Stress. Im Privaten begegne ich den Menschen offener und habe gelernt, Menschen nicht zu bewerten.“ (Anita Bauer)

„Das Besondere für mich ist Hans, der jeden einzelnen mit viel Spaß, Erfindungsgeist und Herz dort abholt, wo er gerade steht. Anerkennen – „ja“ zu sagen zu dem, was ist und die verborgenen Schönheiten, Qualitäten und auch Abgründe in uns entdecken – dort kann es hingehen, wenn man will.“ (Renate Floner)