|
Yoga - die Kunst des Lebens Yoga erfreut sich nicht nur bei den Hollywoodstars, sondern auch bei uns größer Beliebtheit. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man wird geschmeidiger und fit, aber auch ausgeglichener und ruhiger. Wurzeln des Yoga in Indien Der Begriff "Yoga" kommt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt "Verbindung, Vereinigung". Oft wird es auch mit der “Kunst des Lebens“ übersetzt. Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien - er ist eine der ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit beschäftigen. Yoga ist weder Sport noch Religion, sondern ein körperliches und geistiges Training mit einem ganzheitlichen Ansatz. Yoga-Stile Anusara-Yoga: Ziel ist eine freudige, einem "dem Herzen folgende" Yogapraxis. Aber nicht die perfekt ausgeführten Asanas stehen im Mittelpunkt, sondern die natürliche Freude, mit der sie ausgeführt werden. Ashtanga-Yoga: Dies ist eine kraftvolle und dynamische Form des Hatha-Yoga. Es werden vorgegebene, sehr fordernde dynamische Reihen im indischen Stil geübt, die einzelnen Asanas oft durch Sprünge miteinander verbunden. Bikram-Yoga: Bikram Yoga wird bei 38 Grad und bis zu 40 % Luftfeuchtigkeit praktiziert. Es besteht aus einer Abfolge von 24 Hatha-Yoga-Übungen (asanas) und zwei Atemübungen (pranayama). Hatha-Yoga („hatha“= Kraft, Ausdauer, Energie): Hatha Yoga ist ein Oberbegriff für körperbezogenes Yoga, das heißt für yogische Körper- und Atemübungn. Es ist die im Westen am häufigsten praktizierte Form und wenn allgemein von „Yoga“ gesprochen wird, ist meist Hatha-Yoga gemeint. Iyengar-Yoga: Dies ist ein kraftvoller Yogastil. Iyengaryoga erlaubt auch im Gruppenunterricht einen individuellen Zugang auf die Bedürfnisse der Übenden. Kundalini-Yoga: Im Kundalini-Yoga geht es um Anregung und Verstärkung jener Energie, die als im Becken bzw. am unteren Ende der Wirbelsäule (Kundalini) ruhend angesehen wird. Dies wird durch intensive Atemübungen, Asanas, Kriyas (reinigende Übungen) und Meditation erreicht. Luna-Yoga: Ein junger, im Westen entstandener Stil, in dem Yoga-Übungsreihen speziell auf die individuellen Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sind. Power-Yoga: Eine verkürzte und vereinfachte Form des Ashtanga-Yoga, die vor allem in Fitness-Centern als Fitness- und Workout-Technik praktiziert wird. TriYoga: Es verbindet Asanas (Positionen), Pranayama (Atmung) und Handmudras zu fließenden Sequenzen ("Flows") zur Erweckung der Lebensenergie "Prana". Der Begriff TriYoga steht für das Streben nach der Drei-Einheit von Körper, Geist und Seele. Yoga individuell Im Bewusstsein über den Dschungel der Yogastile hat Hans Endmaya aus Bernau in Niederösterreich Yoga individuell gegründet. Oft wird Yoga sehr abgehoben praktiziert und viele Leute bei uns können damit nichts anfangen. Hans Endmaya wollte eine Yogaform entwickeln, die für den Durchschnittsösterreicher passend und stimmig ist. Ziel von Yoga Individuell ist es, dass der einzelne seine individuelle, auf die Persönlichkeit abgestimmte Yogapraxis entwickelt und einen besseren Umgang mit den Dingen des täglichen Lebens bekommt. Die 3-jährige Ausbildung ist umfangreich, es werden Elemente des Tanzes, Gesangs und Schauspiels eingebaut. Radio Niederösterreich Beitrag (klick mich)
|